Bericht vom AdaCamp: Wider das Impostor-Syndrom!

I went to AdaCamp and all I got was a very good time!

Auf einer dunklen Holzwand kleben viele bunte Post-Its.

Hilft gegen Impostor-Syndrom: Wand der Komplimente

Vor kurzem hatte ich das große Glück, am AdaCamp Berlin teilzunehmen. Einer Un­konferenz, bei der die Sessions und Workshops spontan beschlossen werden; zum Thema Frauen in offener Technologie (ob Hard- oder Software, Hackerspaces, Open Data, offenem Wissen/Wikipedia…)

Ein besonders wichtiger, wenn auch kurzer, Workshop drehte sich zum Start um das Impostor-Syndrom – das Gefühl, eigentlich eine unwissende Hochstaplerin zu sein, die jederzeit enttarnt werden könnte. Ausgangspunkt war der wunderbare Text “Impostor Syndrome-Proof Yourself and Your Community”. Besonders Frauen in männer-dominierten Bereichen erliegen oft dem Syndrom, prinzipiell kann es ver­mutlich überall auftreten. Da der Beitrag auf Englisch ist, hier eine deutsch-sprachige Zusammenfassung.

Woher es kommt
Im verlinkten Text nennen die Autorinnen Gardiner und Aurora mehrere Gründe:

  • Darstellung der eigenen Arbeit hauptsächlich in Kontexten, in denen Kritik ausdrücklich eingefordert wird
  • Erfolge anderer Leute werden oft nur „fertig“ gesehen, ohne die jahrelange Arbeit dahinter
  • All die Vorfälle, bei denen Frauen tatsächlich Hochstaplerinnen genannt werden (Vgl.: fake geek girl). Ständige Anzweifeln sorgt meist nicht für besondere Kritikresistenz sondern das Verinnerlichen der Kritik.

Anzufügen ist, dass gerade in Technik und Naturwissenschaften nur die Frauen sicht­bar sind, die außer­gewöhnlich Außer­gewöhnliches geleistet haben. Etwa Marie Curie, die als erster und einziger Mensch zwei verschiedene natur­wissen­schaftliche Nobel­preise erhielt und zwei Töchter großzug. All die „durch­schnittlichen“ Wissen­schaft­lerinnen sind dagegen oft genug in der Geschichte hinter ihren Ehe­männern ver­schwunden. Es gibt einfach keine breite Auswahl unter weiblichen Rollen­vor­bildern. Ein anderes Beispiel dürfte Stephen Hawking sein.

Wozu es führt

  • Frauen bewerben sich oft nur auf die Stellen, deren Anforderungen sie kom­plett erfüllen oder sogar unter ihrer Qualifikation.
  • Sie trauen sich nicht so komplizierte Aufgaben zu.
  • Sie sprechen nicht bei Konferenzen.
  • Sie trauen sich seltener, als Mentorinnen aufzutreten.
  • Viel zu viel Energie geht bei dem ständigen Kampf gegen das Syndrom drauf, die anders verwendet werden könnte.

Was Betroffene tun können
Die Ratschläge lassen sich vor allem in einem Wort zusammenfassen: Reden. Mit Freund_innen über das Erlebte, Gefühle und Kompetenzen. Was einfach klingt aber oft schwierig ist: Lob annehmen, lächeln und nur „danke“ sagen. Beim Sprechen sich auf die Inhalte konzentrieren und all das nicht verschweigen, was das eigene Wissen kleiner erscheinen lässt. Fragen stellen und Wissen weitergeben. Schließlich: Die eigene Arbeit und besonders die Erfolge dokumentieren. Und einen Workshop gegen das Impostor-Syndrom besuchen und mit all den Frauen reden, die die Symptome nur allzu gut kennen.

Was Organisationen tun können
Hier kommen wir zu dem Punkt, der bei all der gegenwärtigen Frauenförderung stets vergessen (oder willentlich ignoriert) wird. Weil er eine grundlegende Veränderung von Prozessen und dem Arbeitsklima bedeutet. Weil es so tief sitzende Mechanismen sind, dass ich sie selbst in feministischen Kreisen beobachte. Weil auch dort diese Mechanismen so viel kaputt machen und es uns™ schon gar nicht mehr auffällt: Unklare, unrealistische Anforderungen, harte Kritik, aber wenig Durchschaubarkeit, wie Arbeit am Ende geleistet werden soll. Was also tun?

  • Menschen ermutigen, sich Dinge zuzutrauen und zu tun.
  • Feindseligkeiten und persönliche Fehden als unerwünscht kennzeichnen. Denn dies sind Faktoren, die Menschen mit Impostor-Syndrom erst recht einschüchtern.
  • Unsichtbare Barrieren abbauen und stattdessen deutlich machen, dass neue Teilnehmer_innen willkommen sind und was sie konkret zum Einstieg tun können.
  • Die eigenen Unsicherheiten und Lernprozesse aufzeigen, um ein realistischeres Bild des eigenen Wissens (und des Wegs dorthin) zu vermitteln.
  • Neulinge in Gemeinschaften aufnehmen, ermutigen und beraten – und diese Arbeit als solche anerkennen.
  • Fehler bei der Arbeit nicht auf die Person übertragen (häufig bekannt als „Un­fehl­barkeit verlangen“). Dinge gehen schief, Menschen machen Fehler: Das kann allen passieren, tut es auch, und ist kein Persönlichkeitsfehler oder Grund für persönliche Angriffe.

Schließlich zeigt sich immer wieder, dass die Betroffenen tatsächlich unglaublich viele coole Dinge gemacht haben, furchtbar klug sind und für die Projekte einfach nur ein Gewinn wären (auch beim AdaCamp zu oft gehört: „ich gehöre hier eigentlich gar nicht hin, ich habe nur dies, das und jenes gemacht“ Jupp, *nur*…).

Für alle, die dieses Mal nicht teilnehmen konnten: 2015 sollen wieder AdaCamps stattfinden, auch in Europa und noch größer. Mit Workshops zum Impostor-Syndrom und vielem mehr. Wer es nicht verpassen will, sollte die Mailingliste abonnieren oder auf Twitter folgen. Und wer mehr Camps möchte, sollte spenden, denn die Ada-Initiative bezahlt die Organisator_innen.

Further Reading: Zara Rahman – AdaCamp: spending time with women in open source and technology
Greta Doci – WikiAkademia and AdaCamp in Berlin!

Links! DIY-Diskussionen und Sci-Fi-Fangirling

Ein kleines Häuschen aus dem Sommerpalast in Peking. Die rote und grüne Farbe blättert ab.

Sommerpalast unrenoviert.

Die Brigitte veröffentlichte einen sehr abwertenden Leser(in)text über Unfeministigkeit von Handarbeit. Lieber die Antwort lesen. Auch die Distelfliege antwortet im Podcast ausführlich und verweist noch auf den DIY-kritischen (aber weniger persönlichen) Text von Nina Scholz.

Die hat übrigens auch Kate Mulgrew interviewt. Über Orange is the new Black und Star Trek Voyager. Mit der Antwort, warum Janeway/Chakotay für immer auf Fan Fiction beschränkt bleiben wird.

Endlich neue Impressionen bei another visual diary.

Bei aller Großartigkeit von Buffy, ihre Beziehung zu Riley ist keine gesunde (ich hatte das alles verdrängt).

Lohnenswerte Longreads: Die feministischsten Momente der Geschichte von Science-Fiction und ein Einblick in die Geschichte der Comics und coole Zeichnerinnen.

Und jede Menge Texte zu Frauen in MINT. Warum Frauen die MINT-Fächer verlassen: Isolation, Doppelstandards, keine Sponsor_innen und Mentorinnen.

Schließlich aus der Reihe „Überwachung ist nicht nur NSA“: Überwachung von unten. Also, durch Kindergartenkinder und den Erwachsenen, die ihnen interessiert zuhören. (via Sammelmappe)

Feministische Popkulturbetrachtungen \o/

Es tut sich was in der deutschen feministischen Blog/Podcast-Landschaft. Frau Dingens ist neugestaltet und jetzt mit mehr Autorinnen. Über Essen. Und Serien. Und Filme. Und Spiele. Lesetip: Der Text über die Vorfälle, die die netzpolitische Szene hier so geflissentlich ignoriert und historische Scheißestürme gegen die Sufragetten.

Lucie und Iris gucken derweil Star Trek Voyager und podcasten darüber. In meiner Reihe über Fernsehserien mit coolen Protagonistinnen ist die natürlich auch noch vorgesehen. Jetzt mit extra Ansporn!

Links! Machen, machen, lassen (oder lesen).

Hongkong bei Nacht: Eine Skyline bunt beleuchteter Hochhäuser am Fluss.

Hongkong bei Nacht

Günther Oettinger soll EU-Kommissar für das Internet und Digitales werden und wurde dazu im EU-Parlament angehört. Leider zeigt sein Kommentar zum kürzlichen Diebstahl von Nacktbildern eine gruselige Mischung aus Technikunverständnis und Schuldumkehr, berichtet die Abgeordnete Julia Reda. Auf Deutsch gibt es noch eine Zusammenfassung seiner weiteren Anhörung.

Lange schon einer dieser Punkte, bei denen sich unpräzise Wissenschaft und Journalismus zeigen: Wenn heterosexuelle Männer und Frauen unterschiedliche Angaben machen, mit wievielen Menschen sie Sex hatten.

Nagellack auf den Tisch, es ist Zeit für den Chemie-Unterricht. Es geht um den Unterschied zwischen 08/15-Nagellack und dem neuen Gelzeug. Oder auch Schießpulver vs. Knochenzement.

Besonders Menschen, die sich nicht als Mann oder Frau fühlen, sucht diese Studie Geschlecht: Eigenwahrnehmung und Umgang im Alltag.

Noch mehr Nachdenkliches zum Thema „Selbermachen“ und der wachsenden Making-Gemeinschaft.

Und ein etwas anderer Hackathon: Bessere Milchpumpen für stillende Eltern. Denn bei allen „Brust ist die Beste“-Kampagnen wird die Praktikabilität (besonders für Berufstätige) oft übersehen.

Über das Problem, dass freie Software meist nur denen hilft, die programmieren können oder Leute beeinflußen können, die programmieren können.

Auch Software-Design ist politisch. Das zeigt immer mehr die neue Gesundheitsapp von Apple. Mit der sich nicht Regelblutungen tracken lassen (was jetzt bloß für ca. die Hälfte der Käufer_innen wichtig ist). Sondern auch die Abfrage für z.B. das Gewicht nicht löschen lässt, was problematisch ist für Menschen, die eine Essstörung überwinden wollen.

Drei von vier dieser Konversationen habe ich selbst erlebt (die letzte vermutlich nur nicht, weil ich keine Informatikerin bin). Frauen in männer-dominierten Bereichen kennen garantiert alle denkbaren Varianten dieser Fragen… Naomi Aldermann ergänzt das mit den fünf Stereotypen, in die die meisten wohl auch einmal gefallen sind.

Die Gilmore Girls kommen zurück bei Netflix und The Verge schaut auf die letzte TV-Freundschaft, die zwischen Mädchen entstehen durfte.

Schließlich weint mein Trekkie-Herz angesichts der Diskussionen auf der Star Trek-Facebook-Seite, die so untrekkig sind, wie es nur möglich ist.

PS: Einige der Links sind Leser_innen des Geekfeminism-Linkspams hoffentlich bekannt. Ansonsten gibt es hiermit noch mal eine Leseempfehlung.

Crowdfunding! Open-Data-Gemüse und Dokumentationen

Heute gibt’s drei Projekte, bei denen Geld sinnvoll investiert ist. Alle drei laufen über Indiegogo, bei denen ihr neben der Kreditkarte mit Paypal bezahlen könnt.

Growstuff

Für alle, die selber Pflanzen ziehen, bei denen in irgendeiner Weise Essbares rauskommt (ob Gemüse, Kräuter oder Obst), ist Growstuff eine tolle Community. Damit aus den gesammelten, offenen Daten noch mehr Wissen entstehen kann, braucht das Projekt Unterstützung und möchte damit z.B. die Software­entwickle­r_innen bezahlen. 1 Euro entspricht derzeit übrigens 1,44 australischen Dollar, 35 Euro ergeben also umgerechnet 50 Dollar.

Made in Africa

Die Dokumentation Made in Africa stellt vier digitale Macher_innen aus Kenya, Ruanda, Südafrika und Äthiopien vor. Das Geld wird für die Postproduktion (Grafikdesign, Bildkorrektur, Sound) und für die Bezahlung der Musiker_innen gebraucht. 1 Euro sind immerhin noch 1,25 US-Dollar.

Who we become

Über CK Life, eine Klinik für Transpersonen in New York City, und die Familie hinter dem Projekt geht es in der Dokumentation Who we become. Auch hier wird das Geld für die Nachbearbeitung gebraucht. CK Life hat außerdem eine GoFundMe-Kampagne, mit der geschlechtsangleichende Operationen gesponsert werden.

Links! Frauen: Überall und nirgends.

Auf einem roten Dachsims ist ein Reiter auf einem Pferd, dahinter fünf Fantasielöwen und ein Drachenkopf.

Vermutlich mein Lieblingsmotiv in Peking: Die Reiter auf den Dächern.


Als Schwarze Posterfrau aus Fotos das eigene Gesicht für (ansonsten WHM-dominierte) FOSS-Projekte herzeigen? Camille E. Acey hat Bedenken.

Auch Alyssa Rosenberg schrieb über die Diskussionen um Diskriminierung in Geekbereichen: Geeks have become their own worst enemies.

Und die New York Times über die aktuelle Diskussion und Studien zu sexualisierten Übergriffen in der Wissenschaft.

Das Magazin make stellt die Frage, wo Frauen in den Makerspaces seien (und wie sie hineinkommen).

Über die alltäglichen Absurditäten, die Frauen in technischen Berufen so erleben.

Auf Der k_eine Unterschied berichtet aus der Archäologie, wie das heutige Geschlechter_un_wissen in die Erklärungen historischer Funde einfließt.

Sexismus und unrealistische Schönheitsstandards. Leider auch als Grundideen im Photoshop-Kurs der Wahl. Zu lesen bei The F-Word.

Deutlicher ist es wohl kaum zu zeigen: Superheldinnen, bzw. die Superhelden-Kostüme für Frauen, sind eine Möglichkeit und werden auch als solche genutzt, um Männer lächerlich zu machen.

Ich war mir sicher, es schon verlinkt zu haben, aber … nope?! io9 über Schwarze Superheldinnen, die nicht Storm sind. Und über „starke“ Frauencharaktere, die Fehler machen und daraus lernen.

Wo beginnt eigentlich die Privatsphäre? The New Yorker hat ein Essay über die Ideen von Virginia Woolf, über Privatheit in Beziehungen.

Bei Astrodicticum Simplex lief gerade ein Blog-Schreibwettbewerb. Dort gibt es einen Beitrag zu ersten Erkenntnissen zu Geschlechterunterschieden bei Auto-Immunkrankheiten (sowohl mehr medizinische Forschung als auch Gender Studies in diesem Bereich tun not). Ebenfalls interessant: Die Grenzen des Irrtums und das Paradoxon der Wissenschaft, in der steile Thesen gebraucht werden, ihre Widerlegung gute Praxis bedeutet, aber gleichzeitig das Ansehen in der Öffentlichkeit beschädigt.

Last but not least: Why It’s Time To Put A Stop To Feminist ‘Infighting’ Accusations

Links! Mit China-Fernweh

Vor weißem Himmel ist ein kleiner Kanal mit vielen Bäumen und einem Haus an der Seite zu sehen. Weiter hinten im Bild ist eine kleine Brücke.

朱家角鎮 (Zhūjiājiǎo Zhèn), das „Venedig Chinas“

  • Im deutsch-sprachigen Podcast Fernostwärts berichten ab sofort Katharin Tai und Nils Wieland aus Peking und informieren über China und die Länder drumzu.
  • Geld über und es soll was gutes damit passieren? Dann z.B. Grow Stuff spenden, das Open-Source-Projekt für das Anbauen von Gemüse, Obst, Kräutern und anderen Nahrungspflanzen.
  • Oder an die Ada Initiative, die sich für Frauen in Open Technology einsetzt und z.B. Policies und Leitfäden für Konferenzen entwickelt.
  • Nach dem Celebgate, bei dem Nacktfotos hunderter bekannter Frauen im Internet landeten, schaut das Bitch Magazine auf die oft nicht-vorhandene Privatsphäre von Frauen und besonders denen in Gefängnissen.
  • TV-Tip von Bitch Flicks: Die Horrorserie Penny Dreadful, mit Eva Green und Billie Piper, die gemeinfreie Charaktere wie Dr. Frankenstein und Dorian Gray zusammenbringt.
  • Whoop, Staffel 2 von Attack on Titan scheint zu kommen. Und wer die erste verpasst hat: Daraus gibt es zwei zusammen geschnittene Filme.
  • Autostraddle stellt euch die Lumpy Space Princess aus Adventure Time als feministische Cartoon-Ikone vor.
  • Dass Harry Potter einer ganzen Generation von Kindern zu weniger Vorurteilen vorholfen hat, berichtete ich schon. BoingBoing veröffentlicht dazu einen Brief einer Schülerin, für die Hermione ein wichtiges Vorbild ist.
  • Wieso müssen Kundinnen und Kunden 2014 eigentlich wiederholt Lego über Petitionsseiten anbetteln, weil sie denen Geld geben wollen? Nach der Kampagne für das Wissenschaftlerinnen-Set läuft nun die nächste, das ausverkaufte Set auch weiterhin anzubieten.
  • Und sonst so?

    Nicht nur dieses Blog erwacht langsam wieder aus der Post-Frühjahrsmüdigkeit. Auch bei Herzteile geht es weiter. Es gibt die gesammelten Links zu Games-News (die es hier nicht gibt), wir haben über #Gamergate geschrieben und heute einen Bericht über Tampon Run. Einerseits mag eins den jungen Macherinnen im aufgehetzten Klima gar keine Aufmerksamkeit zumuten. Andererseits ist ihre Arbeit wichtig. Als Mädchen ein Computerspiel zu programmieren bedeutet, sich gegen eine Industrie zu stellen, die sie lange explizit nicht als Kundinnen ernst genommen und angesprochen hat; und wenn doch, nur mit rosa Tierkliniksimulationen (nichts gegen diese Spiele, das nur ist das Problem). Das englisch-sprachige Medienecho wächst zumindest jede Minute.

    PS: Beim Kotzenden Einhorn sind wir auch im Blog. Direkt neben, äh, eigenartigen Computerreparaturmethoden. o.O

    Links! Mit ganz viel Squeee (soooo niedlich)

    Auf einer Leinwand sind verschiedene Quarks und ihre Ladungen abgebildet. (Im Stratum 0 machen wir immer nur Quark.)

    Pub Quiz! (Bei Fragen vertrauensvoll an @ktrask23 wenden.)

  • Vermutlich das Beste am Marvel-Spiderwoman-Desaster: 25 alternative „sexy“ Titelbilder männlicher Superhelden.
  • Uuuund eine illustrierte Übersicht der Catwoman-Kostüme.
  • Squee! Ein Baby-Groot zum Selberhäkeln! (PS: Das Bitch Magazine über Gamora und die stereotypen starken aber humorlosen Frauen).
  • Autostraddle über eine Studie, nach der mehr lesbische und bisexuelle Frauen als „übergewichtig“ gelten als heterosexuelle. Dabei sehen sie sich selbst oft als „normalgewichtig“, während „normalgewichtige“ heterosexuelle Frauen sich eher als „übergewichtig“ empfinden. (Alles nur berechnet über BMIs, keine weiteren Gesundheitsdaten.)
  • Von Sophie Scholz und Asmaa Mahfouz haben wir hoffentlich schon alle gehört – die anderen acht Revolutionärinnen dieser Liste waren mir allerdings noch unbekannt.
  • Der “Books aren’t Dead” (BAD) Podcast des Fembot-Collective über junge Chinesinnen die vom Land nach Peking gezogen sind und wie sie ihre Smartphones nutzen.
  • Interview mit Leigh Honeywell zum Stand der feministischen Hackerspaces.
  • Links! To Be Continued

    Auf einem grauen Hintergrund sind bunte Quadrate sowie ein roter und ein gelber glitzernder Umriss.

    CC BY-NC-ND 3.0 johanna

    Video via Boingboing