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	<title>Drop the thought</title>
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		<title>Drop the thought</title>
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		<title>Alles, was im Kampf für Netzneutralität schief läuft</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärtes]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum der derzeitige Protest gegen die Telekom als Drosselkom vermutlich nichts bringen wird, hat Journelle gestern sehr treffend beschrieben: […] ich verstehe die Aufregung über die Telekom nicht. Soweit ich weiß, ist die Telekom ein privates Tele&#173;kommunikations&#173;unter&#173;nehmen, dass – trotzdem die Bundesrepublik Deutschland 15% der Aktien hält – vor allem wirtschaftliche Interessen verfolgt. Zu diskutieren, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1564&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum der derzeitige Protest gegen die Telekom als Drosselkom vermutlich nichts bringen wird, hat <em>Journelle</em> <a href="http://www.journelle.de/3288/die-drossel-als-stellvertretervogel/" target="_blank">gestern sehr treffend beschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>[…] ich verstehe die Aufregung über die Telekom nicht.</p>
<p>Soweit ich weiß, ist die Telekom ein privates Tele&shy;kommunikations&shy;unter&shy;nehmen, dass – trotzdem die Bundesrepublik Deutschland 15% der Aktien hält – vor allem wirtschaftliche Interessen verfolgt.</p>
<p>Zu diskutieren, ob eine stets angestrebte Gewinnmaximierung wirklich mit ehrbaren Mitteln möglich ist und ob das ewige Wachstumsstreben vielleicht auch ein wenig irrsinnig ist, finde ich grundsätzlich berechtigt. Dann aber sprechen wir über Kapitalismuskritik und nicht über Datenvolumen.</p></blockquote>
<p>Wenn man von den technischen Fragen (Deep Packet Inspection und <a href="http://femgeeks.de/abschied-von-der-chancengleichheit-im-internet-die-telekom-kippt-die-netzneutralitat/" target="_blank">Kontrolle der Inhalte</a>) absieht, läuft die Frage der Netzneutralität <a href="http://www.iheartdigitallife.de/fur-den-gewinn-warum-die-telekom-drosseln-will-und-was-dagegen-einzuwenden-ist/" target="_blank">auf Kapitalismuskritik hinaus</a> und damit ist in Deutschland kein Blumentopf zu gewinnen. Ich fürchte sogar, dass sehr viele Menschen die Rückkehr zu Volumentarifen einfach hinnehmen werden, weil der Mehrheit die paar Euro mehr für Internet-Erweiterungspakete nicht weh tun. Aber um Angebot und Nachfrage geht es bei der Marktwirtschaft auch nur am Rande.</p>
<blockquote><p>Wären das Internet kulturell so verankert wie die Automobilindustrie, wäre ein Versuch der Telekom die Daten zu drosseln, so unwahrscheinlich wie eine Pkw-Maut. Es gäbe wahrscheinlich keine Telekom, sondern nur eine Datenautobahn und auf der könnte jeder so schnell fahren wie er möchte.</p></blockquote>
<p>Das ist jetzt die wichtigste Aufgabe. Statt als entbehrlicher Freizeitspaß angesehen zu werden, muss das Internet als grundlegender Kulturbestandteil angenommen werden. Nicht so halbgar wie das Fernsehen, dessen Empfangsgeräte HartzIV-Empfänger_innen zwar auch nicht mehr gepfändet werden dürfen, das aber ohne Satelliten oder Kabelempfang nur eine Grundversorgung von ARD bis RTL bietet. So grundlegend wie Straßen, bei denen Maut und Tempolimits immer für einen Aufreger gut sind. Da muss die Diskussion hin, statt dass sich <a href="http://www.fuchskind.de/?nav=galerie&amp;bild=261" target="_blank">die Netzgemeinde</a> bei den Fragen zu <a href="http://www.iheartdigitallife.de/update-zur-drosselkom/" target="_blank">den technischen Details</a> verzettelt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1564/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1564&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">海文</media:title>
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		<title>Termine! In Braunschweig.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmazie]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierte Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist einiges(!) los in Braunschweig in den nächsten Wochen. Vom 16. bis 18. Mai findet an der Hochschule der Bildenden Künste (HBK) die Tagung „total. Universalismus und Partikularismus in postkolonialer Medientheorie“ statt. Außerdem heute am 16. Mai, also heute: Um 18:30 Uhr wird die Vollversammlung der Studentinnen der TU Braunschweig wiederholt. Ort ist die Essensausgabe W der [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1555&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einiges(!) los in Braunschweig in den nächsten Wochen. </p>
<p>Vom 16. bis 18. Mai findet an der Hochschule der Bildenden Künste (HBK) die Tagung <a href="http://www.ulrikebergermann.de/pages/aktuell/total.php" target="_blank">„total. Universalismus und Partikularismus in postkolonialer Medientheorie“</a> statt.</p>
<p>Außerdem heute am 16. Mai, also heute:</p>
<p>Um 18:30 Uhr wird die <a href="http://www.frauenbib-bs.de/index.php/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen/" target="_blank">Vollversammlung der Studentinnen der TU Braunschweig</a> wiederholt. Ort ist die Essensausgabe W der Mensa 1 in der Katharinenstraße.</p>
<p>Fast gleich, und zwar um 19 Uhr gibt&#8217;s außerdem Vorträge im Stratum0, etwa zu <a href="https://stratum0.org/wiki/Vorträge#Vortr.C3.A4ge_am_Donnerstag.2C_16._Mai_2013.2C_19:00" target="_blank">„Musikcomputer – Computermusik“</a>. </p>
<p>Zum <a href="https://www.facebook.com/events/167837790052447" target="_blank">Flashmob “Same sex holding”</a> lädt die Grüne Jugend angesichts des Internationalen Tages gegen Homophobie (IDAHO) am morgigen 17. Juni um 17 Uhr auf den Schlossplatz.</p>
<p>Am 29. Mai fragen sich Dr.-Ing Kira Stein, Prof. Dr. Petra Lucht und Dipl.-Ing. (FH) Pamela Kuhn, wie das Maschinenbau-Studium für Menschen interessanter werden könnte, die die Rollenvorstellungen und Stereotype bisher abhalten. Diesen illustren Round Table mit dem Namen <a href="http://vserver.frauen.etc.tu-bs.de/gz/downloads/Flyer_Jenseits-der-Norm_Online.pdf" target="_blank">„Jenseits der Norm“</a> moderiert dann <em>yours truly</em>.</p>
<p>Den <a href="http://www.hausderwissenschaft.org/hdw/veranstaltungen/scienceslams/130530_Science_Slam_Spezial.html" target="_blank">Science Slam spezial</a> gibt es gleich am nächsten Tag, den 30. Mai. Dann ausnahmsweise in der Buchhandlung Graff.</p>
<p>Der Juni beginnt mit dem Queer Cinema und dem Film <a href="http://queercinemabs.blogspot.de/2013/02/mo-03062013-alle-zeit-der-welt.html" target="_blank">Alle Zeit der Welt</a>. Am 3. Juni im C1 ab 20 Uhr, der Film ist zu sehen im niederländischen Original mit Untertiteln.</p>
<p>Anknüpfend an die Debatte um #Aufschrei heißt es in den <a href="https://www.tu-braunschweig.de/zukunftsfragen/termine" target="_blank">Braunschweiger Zukunftsfragen</a> am Mittwoch den 05. Juni 2013 „Sexualisierte Gewalt und Sexismus: Schnee von gestern oder Herrschaftsmittel?“ Um 18:30 Uhr im Raum SN 19.4 in der  Schleinitzstraße 19. Es diskutieren Dr. Monika Schröttle (Uni Gießen) und Eileen Kwiecinski (TU Braunschweig).</p>
<p>Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Standort Braunschweig öffnet am 9. Juni <a href="http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10254/583_read-316#gallery/9233" target="_blank">seine Türen</a>. Welche sich nicht alleine hintraut, kann auch mit dem <a href="http://www.vdi-bs.de/?content=2&amp;showDate=10" target="_blank">Braunschweiger VDI-fib (Frauen im Ingenieurberuf)</a> hingehen.</p>
<p><a href="http://pharmgesch-bs.de/fileadmin/pharmgesch/Dokumente/Flyer3_Giftworkshop.pdf" target="_blank">„Toxische Medien: Pilze, Gifte, und gestörte Ordnungen“</a> (PDF) Dahinter verbirgt sich am 14. Juni eine Tagung zur (Medien-)geschichte gefährlicher Wesen und Substanzen. Von 10 bis 17 Uhr in der HBK, Geb. 01, Raum 304.</p>
<p>Die Ringvorlesung <a href="https://www.tu-braunschweig.de/gtm/lehre/gui" target="_blank">„Geschlechterfoschung und technische Innovation“</a> geht ebenfalls weiter. Es kommen noch:</p>
<ul>
<li>28.5.2013: Lucy Suchman (Lancaster, GB): Feminist research at the digital/material boundary</li>
<li>11.6.2013: Bärbel Mauß (Berlin): Gender Studies für innovative Technikentwicklung. Das Zertifikatsprogramm GENDER PRO MINT an der TU Berlin</li>
<li>25.6.2013: Claude Draude (Bremen): Vielfalt, realistische Modelle, konstruktive Technikkritik: Was können Gender Diversity Studies zur Informatikforschung beitragen?</li>
<li>9.7.2013: Waltraud Ernst (Linz, Österreich): Geschlecht und Maschine: Maschinenbediener_innen verändern Mensch-Maschine-Verhältnisse</li>
</ul>
<p>Das Semester abschließen wird in der Frauenbibliothek Dr. Laura Méritt mit dem Vortrag <a href="http://www.frauenbib-bs.de/index.php/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen/" target="_blank">„Let´s talk about Sex &#8211; Sprache und Sexualität“</a>. Die Veranstaltung wird Teil des <a href="http://www.sommerloch-bs.de" target="_blank">Sommerlochfestivals 2013</a> sein, das insgesamt vom 13. bis 27. Juli laufen wird.</p>
<p>Nicht unbedingt in Braunschweig sind ansonsten die Termine, auf denen ich mich so rumtreibe. Dazu wie immer mehr auf <a href="http://hanhaiwen.wordpress.com/termine/">meiner Termineseite</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1555/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1555/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1555&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bücher! Pionierinnen der Archäologie</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärtes]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch „Scherben bringen Glück“ leistet einen wichtigen Beitrag, auch in Archäologie die Beiträge von Frauen sichtbar zu machen. Die einzelnen Kapitel lesen sich schnell und unterhaltsam und zeigen sieben sehr unterschiedliche Frauen, die sich dem Frauenbild der viktorianischen Zeit entzogen. Deutlich wird dabei auch immer wieder, dass eine „freie Frau“ diese Freiheit nicht automatisch [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1447&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://hanhaiwen.files.wordpress.com/2013/03/scherben-bringen-glc3bcck1.jpg?w=500" alt="Titelbild des Buches: In der oberen Buchhälfte ist das Bild einer jungen Frau abgebildet, unten drei Frauen, die gemeinsam eine Ausgrabung durchführen"   class="alignleft size-full wp-image-1490" /> Das Buch „Scherben bringen Glück“ leistet einen wichtigen Beitrag, auch in Archäologie die Beiträge von Frauen sichtbar zu machen. Die einzelnen Kapitel lesen sich schnell und unterhaltsam und zeigen sieben sehr unterschiedliche Frauen, die sich dem Frauenbild der viktorianischen Zeit entzogen. Deutlich wird dabei auch immer wieder, dass eine „freie Frau“ diese Freiheit nicht automatisch allen Frauen zugesteht, wie etwa Gertrude Bell, die sich gegen das Frauenwahlrecht aussprach.</p>
<p>Dennoch sind einige Punkte in diesem Buch, dass wiederholt Feminismus anspricht, ärgerlich. So wird bei allen Frauen ausgiebig auf ihre (Nicht-) Beziehungen zu Männern eingegangen. Dies scheint eine Abgrenzung von „dem Feminismus“ zu sein, der die Arbeit von Männern „subtil oder offen“ ausblenden würde. Weiter wurden von vornherein Archäologinnen ausgeschlossen, die mit ihren Männern zusammenarbeiteten und keine Publikationen unter ihrem eigenen Namen vorzuweisen haben. Hier davon auszugehen, sie hätten keine eigenständige Arbeit geleistet und seien nur Assistentinnen gewesen, erscheint verkürzt. </p>
<p>Schließlich werden grundsätzliche Probleme der Archäologie, Rassismus und Kolonialismus, durchaus angerissen und die Rollen einiger Frauen darin beschrieben. Es bleibt allerdings sehr oberflächlich und die Verknüpfung von z.B. Rassismus und Sexismus wird gar nicht erst thematisiert. Es bleibt also Raum nach oben.</p>
<p><em>Scherben bringen Glück: Pionierinnen der Archäologie, Gerstenberg Verlag, 240 Seiten, 26,95 €<br />
ISBN 13: 978-3836926744</em></p>
<p>Linktip: Mehr Bücher und Links zum Thema Frauen in der Archäologie gibt es beim <a href="http://www.femarc.de" target="_blank">Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1447/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1447/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1447&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Was ich so machte.</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 11:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbilder]]></category>
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		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen war es hier eher ruhiger, dafür habe ich mich bei den Femgeeks etwas ausgetobt. Zu einer neuen Wikipediadebatte über Sichtbarkeit von Frauen (Teil 1 und Teil 2), Frauensichtbarkeit überhaupt, der nun beschlossenen Bestandsdatenauskunft und der Netzneutralität. Über letzteres habe ich dem WDR meine Meinung gesagt – im Rahmen der re:publica 2013, [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1548&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen war es hier eher ruhiger, dafür habe ich mich bei den Femgeeks etwas ausgetobt. Zu einer neuen Wikipediadebatte über Sichtbarkeit von Frauen (<a href="http://femgeeks.de/sind-autoren-auch-frauen-identitatspolitik-in-der-wikipedia/" target="_blank">Teil 1</a> und <a href="http://femgeeks.de/was-wir-aus-der-wikipedia-debatte-lernen/" target="_blank">Teil 2</a>), <a href="http://femgeeks.de/frauen-zaehlen/" target="_blank">Frauensichtbarkeit überhaupt</a>, der nun beschlossenen <a href="http://femgeeks.de/bestandsdatenauskunft-dein-digitales-leben-auf-knopfdruck-offen-gelegt/" target="_blank">Bestandsdatenauskunft</a> und der <a href="http://femgeeks.de/abschied-von-der-chancengleichheit-im-internet-die-telekom-kippt-die-netzneutralitat/" target="_blank">Netzneutralität</a>. Über letzteres habe ich <a href="http://www1.wdr.de/themen/digital/netzneutralitaet106.html" target="_blank">dem WDR meine Meinung gesagt</a> – im Rahmen der re:publica 2013, die ich diese Woche <a href="http://femgeeks.de/rp13-kommentarkultur-mit-trollen-oder-mobbing/" target="_blank">besucht habe</a>. Der Beitrag über die <a href="http://femgeeks.de/brustkrebs-vom-patentstreit-zum-open-data-projekt/" target="_blank">Patentprobleme in der Brustkrebsforschung</a> und ein Open Data-Projekt als Intervention wurde <a href="https://netzpolitik.org/2013/brustkrebs-vom-patentstreit-zum-open-data-projekt/" target="_blank">auch bei netzpolitik.org</a> gebracht.</p>
<p>Außerdem gibt&#8217;s in der <em>Missy</em> eine <a href="http://missy-magazine.de/2013/05/07/astrid-farnsworth-aus-fringe/" target="_blank">traurige Lobrede auf Astrid Farnsworth</a> aus Fringe (Leser_innen werden sich an meinen <a href="http://hanhaiwen.wordpress.com/2010/05/26/ich-will-mehr-astrid-sehen/" target="_blank">Beitrag vor 3 Jahren hier</a> erinnern). Über Frauenrollen in Computerspielen war ich <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/netz-kultur/netz/sexismus-in-computerspielen-100.html" target="_blank">im Zündfunk</a> und <a href="http://www.ndr.de/info/audio154297.html" target="_blank">dem NDR</a> zu hören und in <a href="http://anschlaege.at/feminismus/2013/03/abgewertete-frauenfiguren-blode-spruche-neue-blickwinkel-gute-interventionen/" target="_blank">den <em>Anschlägen</em> zu lesen</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1548/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1548/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1548&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Parfüm, Getränke, Kleidung: Shit you should not buy</title>
		<link>http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/05/09/parfum-getranke-kleidung-shit-you-should-not-buy/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 12:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bebildert]]></category>
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		<category><![CDATA[Heterosexismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Parfümmarke Lolita Lempicka macht ihrem Namen alle Ehre und propagiert in der Kampagne zu „L’Eau Jolie“ neben der Sexualisierung junger Mädchen auch den gefährlichen Mythos der „unabsichtlichen Verführungskräfte junger Mädchen, die gar nicht wissen, dass sie unwiderstehlich sind“. Kampagnenstar ist Elle Fanning, die vor einem Monat ihren 15. Geburtstag feierte. Das Parfüm ist im [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1537&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parfümmarke <a href="http://eaujolie.parfumslolitalempicka.com/en/eaujolie_2.html" target="_blank">Lolita Lempicka</a> macht ihrem Namen alle Ehre und propagiert in der Kampagne zu „L’Eau Jolie“ neben der <a href="http://thesocietypages.org/socimages/2011/01/08/adultification-and-sexualization-of-girls-in-french-vogue/" target="_blank">Sexualisierung junger Mädchen</a> auch den gefährlichen Mythos der „unabsichtlichen Verführungskräfte junger Mädchen, die gar nicht wissen, dass sie <em>unwiderstehlich</em> sind“. Kampagnenstar ist Elle Fanning, die vor einem Monat ihren 15. Geburtstag feierte. Das Parfüm ist im Übrigen für „pretty girls“.<br />
<em>Beschwerden: <a href="http://www.parfumslolitalempicka.com/en/contact_us_16.html" target="_blank">Mail-Kontakt</a>, <a href="https://twitter.com/PLolitaLempicka" target="_blank">@PLolitaLempicka</a>, auf <a href="https://www.facebook.com/LolitaLempickaOfficial" target="_blank">Facebook</a>.<br />
</em><br />
Villeroy und Boch kramt <a href="https://twitter.com/frau_brecht/status/332453130832842752/photo/1" target="_blank">uralte Geschlechterklischees</a> raus: Frauen trinken „weiche“ Weine aus „bauchigen“ Kelchen, maskuline Weine sind „fordernd“ und „spritzig“.<br />
<em>Beschwerden: <a href="http://www.villeroy-boch.com/de/de/home/unternehmen/ueber-villeroy-boch/kontakt.html" target="_blank">Mail-Kontakt</a>, <a href="https://twitter.com/villeroyundboch" target="_blank">@villeroyundboch</a>, auf <a href="https://www.facebook.com/VilleroyandBoch" target="_blank">Facebook</a>.<br />
</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p>Villeroy &amp; Boch gendert Weine und Weingläser. Wieso ist ein Syrah, ein Riesling oder ein Grüner Veltliner maskulin? <a href="http://t.co/EAEOlctarI" title="http://twitter.com/frau_brecht/status/332453130832842752/photo/1">twitter.com/frau_brecht/st…</a></p>
<p>&mdash; Barbara(@frau_brecht) <a href="https://twitter.com/frau_brecht/status/332453130832842752">May 9, 2013</a></p></blockquote>
<p>Drag ist künstlich und ein Mann also viel schöner, wenn er <a href="https://www.facebook.com/photo.php?v=568463683175746" target="_blank">„natürlich“ durchs Leben geht</a>. Der neue Bionade-Spot zementiert ebenfalls das Bild des cis-gender Mannes.<br />
<em>Beschwerden: <a href="http://www.bionade.de/de/kontakt/" target="_blank">Mail-Kontakt</a>, <a href="https://twitter.com/bionade_gmbh" target="_blank">@bionade_gmbh</a>, auf <a href="https://www.facebook.com/bionade" target="_blank">Facebook</a>.<br />
</em></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='500' height='312' src='http://www.youtube.com/embed/ZNR7GnK8L8Y?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Auch Flensburger Pilsner hat mich als Kundin verloren. Statt in Bier muss ich als Frau demnächst in <a href="https://twitter.com/cloudette_/status/320562775342579712/photo/1" target="_blank">Feuchtigkeitscreme investieren</a>.<br />
<em>Beschwerden: <a href="http://www.flens.de/unternehmen/index.php?id=30" target="_blank">Mail-Kontakt</a>.</em> [Update, 20. Mai: Flensburger Pilsner bedauerte auf Nachfrage die Etiketten, die von der Geschenkkrüge-Firma stammten und nicht autorisiert wurden.]</p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p>Flach, flacher, Flensburger <a href="https://twitter.com/search/%23DümmerGehtsKaum">#DümmerGehtsKaum</a> <a href="http://t.co/tR6QA6b0rL" title="http://twitter.com/cloudette_/status/320562775342579712/photo/1">twitter.com/cloudette_/sta…</a></p>
<p>&mdash; cloudette (@cloudette_) <a href="https://twitter.com/cloudette_/status/320562775342579712">April 6, 2013</a></p></blockquote>
<p>Das Klischee, Männer seien alle „einfach“, stirbt <a href="http://twitpic.com/cn6whx" target="_blank">auch bei Bacardi</a> nicht aus.<br />
<em>Beschwerden: <a href="http://www.bacardi-deutschland.de/Popup/Kontakt.aspx" target="_blank">Mail-Kontakt</a>, auf <a href="https://www.facebook.com/BacardiDeutschland" target="_blank">Facebook</a>.<br />
</em><br />
<a href="http://twitpic.com/cn6whx" title="Share photos on twitter with Twitpic"><img src="http://d3j5vwomefv46c.cloudfront.net/photos/large/764547333.jpg" width="450" height="338" alt="Werbeplakat von Bacardi: Weil Männer einfach gestrickt sind."></a> </p>
<p>Tchibo fasst die 54 Länder Afrikas von Ägypten über den Kongo bis Südafrika mal wieder zusammen. <a href="https://twitter.com/jrh73/status/326643129124020225/photo/1" target="_blank">Eine Giraffe reicht auch</a> und die Bildauswahl rettet nicht, sondern macht alles noch schlimmer.<br />
<em>Beschwerden: <a href="http://www.tchibo.de/Kontakt-zu-Tchibo-c400000156.html" target="_blank">Mail-Kontakt</a>, <a href="https://twitter.com/Tchibo_presse" target="_blank">@Tchibo_presse</a>, auf <a href="https://www.facebook.com/tchibo.de" target="_blank">Facebook</a>.<br />
</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet"><p><a href="https://twitter.com/search/%23Sommermode">#Sommermode</a> in größeren Größen und <a href="https://twitter.com/search/%23Afrika">#Afrika</a> in Zusammenhang zu bringen ist mutig. Bildauswahl rettet <a href="https://twitter.com/search/%23Tchibo">#Tchibo</a> <a href="https://twitter.com/search/%23Werbung">#Werbung</a> <a href="http://t.co/fTc3sjP6kZ" title="http://twitter.com/jrh73/status/326643129124020225/photo/1">twitter.com/jrh73/status/3…</a></p>
<p>&mdash; Jan Honsel (@jrh73) <a href="https://twitter.com/jrh73/status/326643129124020225">April 23, 2013</a></p></blockquote>
<p>Beim <a href="http://www.werberat.de/beschwerdeformular" target="_blank">Deutschen Werberat beschweren</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1537/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1537/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1537&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">海文</media:title>
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			<media:title type="html">Werbeplakat von Bacardi: Weil Männer einfach gestrickt sind.</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Für die Sichtbarkeit von Frauen</title>
		<link>http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/04/16/fuer-die-sichtbarkeit-von-frauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich mich durchs Internet begeben und den Frauenmuseen dieser Welt nachgespürt. Basierend auf den Listen vom Netzwerk womeninmuseum, des Columbia College Chicago und den Links des Museo de la Mujer gings los. Ich habe mich durch Webseiten in elf Sprachen gewühlt (Chinesisch, Dänisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Rumänisch, Russisch, und [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1527&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://foursquare.com/hanhaiwen/list/womens-museums--frauenmuseen"><img src="http://hanhaiwen.files.wordpress.com/2013/04/museum.png?w=450&#038;h=182" alt="Foursquare-Karte mit 47 eingezeichneten Frauenmuseen weltweit" width="450" height="182" class="alignleft size-large wp-image-1524" /></a><br style="clear:both;" /></p>
<p>Am Wochenende habe ich mich durchs Internet begeben und den Frauenmuseen dieser Welt nachgespürt. Basierend auf den Listen vom <a href="http://www.womeninmuseum.net/blog/?page_id=5125" target="_blank">Netzwerk womeninmuseum</a>, des <a href="http://www.colum.edu/Academics/Institute_for_the_Study_of_Women_and_Gender_in_the_Arts_and_Media/resource-list-of-womens-museums-.php" target="_blank">Columbia College Chicago</a> und den <a href="http://www.museodelamujer.org.ar/index.html" target="_blank">Links des Museo de la Mujer</a> gings los. Ich habe mich durch Webseiten in elf Sprachen gewühlt (Chinesisch, Dänisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Rumänisch, Russisch, und Spanisch) und versucht, sowohl die Adressen, als auch die Webseiten zu verifizieren. Dank variierender Kenntnisse von „Hä?“ bis fließend und Google Translate liegen nun eine <a href="https://foursquare.com/hanhaiwen/list/womens-museums--frauenmuseen" target="_blank">Foursquare</a>- und eine <a href="https://kippt.com/hanhaiwen/womens-museums-around-the-world" target="_blank">Kippt-Liste</a> vor, die die Daten zum einen geografisch aufbereiten und zum anderen die Links der Institutionen dokumentieren.</p>
<p>Derzeit sind es fast 50 Museen und Galerien, von allen fünf Kontinenten, vor allem aus Nordamerika und Europa. Beide Listen sind öffentlich und können, einen Account bei den Diensten vorausgesetzt, weiterbearbeitet werden. Anfragen dazu gerne an museen ät helgahansen.de – ich freue mich auch über Ideen, wie dies Projekt noch ausgeweitet werden kann. Besonders toll wären darüberhinaus Erlebnisberichte. Wart Ihr schon in einem der Museen? Habt Ihr vielleicht sogar Bilder oder Blogposts dazu? Dann her damit.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1527/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1527/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1527&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">海文</media:title>
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			<media:title type="html">Foursquare-Karte mit 47 eingezeichneten Frauenmuseen weltweit</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Knutschverbote, Knutschverzicht? Über wirklich unsichtbaren Protest.</title>
		<link>http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/04/08/knutschverbote-knutschverzicht-uber-wirklich-unsichtbaren-protest/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 19:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärtes]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Heterosexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so Dinge, die „macht man nicht“. Anderen Leuten einfach so auf die Füße treten zum Beispiel. Wenn das dann doch passiert, entschuldigen wir uns, auch wenn die Person noch gar nicht „aua“ gerufen hat. Für Menschen, die gerne anderen auf die Füße treten oder, noch schlimmer, am liebsten auf den blauen Fleck am [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1514&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so Dinge, die „macht man nicht“. Anderen Leuten einfach so auf die Füße treten zum Beispiel. Wenn das dann doch passiert, entschuldigen wir uns, auch wenn die Person noch gar nicht „aua“ gerufen hat. Für Menschen, die gerne anderen auf die Füße treten oder, noch schlimmer, am liebsten auf den blauen Fleck am Schienbein hauen, haben wir verschiedene Bezeichnungen. „Arschloch“ zum Beispiel. </p>
<p>Auf Dinge zu verzichten, die eventuell Spaß machen, anderen aber weh tun, ist also gar nicht so schwer. Besonders, wenn wir es von Kindesbeinen auf lernen. Bei anderen Sachen erfahren wir erst später, dass sie Menschen weh tun. So geschehen, in der aktuellen „Knutschdebatte“. Auch in Deutschland werden gleich-geschlechtliche Paare böser Blicke bedacht, beleidigt oder sogar tätlich angegriffen, wenn sie für gegen-geschlechtliche Paare alltägliche Dinge tun: Koseworte austauschen, Händchen halten und sich öffentlich küssen.</p>
<p>Jedes flüchtig dahingehauchte „Mausi“, jeder Bussi auf die Wange wird da zur Erinnerung, es selbst nicht einfach so zu können. Weil es außerhalb geschützter Räume immer die Möglichkeit gibt, dass ein „ey ihr Schwuchteln, haut ab“ folgt oder auch: „wenn ich Euch rannehm, steht ihr schon wieder auf Kerle“. Macht ein weniger deutliches Hetero-Paar was aus unter den Millionen küssender Hetero-Paare in Deutschland?</p>
<p>Eine_r muss den Anfang machen und aufhören, anderen auf die Füße zu treten. Damit ist natürlich das Problem der Übergriffe auf gleich-geschlechtliche Paare nicht aus der Welt geschafft – dafür bedarf es deutlicher Aussagen gegen Homophobie und Maßnahmen gegen die Täter_innen.</p>
<p>Dass wir im Moment noch nicht an diesem Punkt in der Debatte sind, ist ein Armutszeugnis. Stattdessen kreist die Debatte um die Frage, ob jemand „Knutschverzicht“ oder <a href="https://twitter.com/mspro/status/319125354340052992" target="_blank">„Knutschverbot“</a> gesagt hat. Jede Erwähnung, dass eben nicht alle einfach so knutschen können wird umgedreht zu „und was folgt damit jetzt für mich Heterooooo?“ Statt hinzuhören, wenn Lesben, Bisexuelle und Schwule von Übergriffen reden, debattieren wir die Angst Heterosexueller, nun „nicht mehr knutschen zu können“, die sich in „jetzt erst Recht“-Manier versprechen, noch mehr rumzumachen.</p>
<p>„Ficken für den Weltfrieden“ war gestern. Heute knutschen wir heterosexuell gegen Homophobie. Was kommt als nächstes? Männer, die wegen der Frauendiskriminierung Mitglied werden in den Männerbünden dieser Welt? Weiße Menschen, die aus Protest gegen Rassentrennung auf “whites only”-Bänken sitzen? Eltern, die ihre Kinder in die Kita bringen, um gegen die knappen Betreuungsplätze zu demonstrieren?</p>
<p><strong>tl;dr</strong><br />
Niemand, auch ich nicht, fordert „Knutschverbote“. Nicht zu knutschen, kann ein solidarischer Akt mit denen sein, die fürs Knutschen bestraft werden. Stattdessen mehr zu knutschen, ist der wirklich <a href="http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/04/02/ueber-unsichtbare-handlungen/">unsichtbare Protest</a>.</p>
<p>Disclaimer:<br />
Das Füße-Gleichnis habe ich <a href="http://dangerbananas.blogspot.de/2013/02/das-gleichnis-von-den-zertretenen-fuen.html" target="_blank">bei Naekubi gelesen</a>, die es ihrerseits von <a href="https://twitter.com/baum_glueck" target="_blank">@baum_glueck</a> hatte.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1514/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1514/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1514&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">海文</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wozu mir die Worte fehlen (Teil 2)</title>
		<link>http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/04/02/wozu-mir-die-worte-fehlen-teil-2/</link>
		<comments>http://hanhaiwen.wordpress.com/2013/04/02/wozu-mir-die-worte-fehlen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 19:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cat content]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärtes]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weils so schön ist, noch ein Gedanke, nämlich der hier weitergesponnen: Die Dinge, die mensch weiß, richtig zu machen, ist das Eine. Aber wir alle machen manchmal Fehler, gerade wenn es um Sexismus, Rassismus, Behindertenfeindlichkeit und andere Diskriminierungen geht und eine_r selbst nicht davon betroffen ist. Wir diskriminieren Menschen und wissen es nicht besser. Das [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1507&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weils so schön ist, noch ein Gedanke, nämlich der hier weitergesponnen:</p>
<blockquote class='twitter-tweet tw-hide-thread' lang='en'><p>@<a href="https://twitter.com/Detmud">Detmud</a> @<a href="https://twitter.com/hanhaiwen">hanhaiwen</a> finde ja, auch wenn man nicht ALLES richtig macht, kann man das, was man wei&#223;, ja &quot;richtig&quot; machen. (bzw dann erst recht)</p>&mdash; <br />Hanna Weichselbaum (@HannaGriotte) <a href='http://twitter.com/#!/HannaGriotte/status/319148000544956416' data-datetime='2013-04-02T18:03:07+00:00'>April 02, 2013</a></blockquote>
<p>Die Dinge, die mensch weiß, richtig zu machen, ist das Eine. Aber wir alle machen manchmal Fehler, gerade wenn es um Sexismus, Rassismus, Behindertenfeindlichkeit und andere Diskriminierungen geht und eine_r selbst nicht davon betroffen ist. Wir diskriminieren Menschen und wissen es nicht besser. Das ist zwar schlimm, aber nicht furchtbar.</p>
<p>Manchmal werden wir auf unsere Fehler hingewiesen. Was dann passiert, ist das Andere. Es bestimmt, ob es bei „schlimm“ bleibt oder „furchtbar“ wird. Die furchtbare, und leider viel zu häufige Situation, ist die Abwehrreaktion. Ich hab&#8217;s ja nicht böse gemeint, also kann das nicht schlimm sein! Jede Verantwortung wird von sich gewiesen, keine weitere Sekunde darauf verwendet, die Kritik <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b0Ti-gkJiXc" target="_blank">nicht persönlich sondern aktionsbezogen und grundsätzlich</a> zu nehmen. Im allerfurchtbar schlimmsten Fall endet es mit einem Bingo aller <a href="http://finallyfeminism101.wordpress.com/resources/mirror-derailing-for-dummies/" target="_blank">Derailing-Argumente</a>, denn eine diskriminierte Person kann von Diskriminierung keine Ahnung haben.</p>
<div id="attachment_1509" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://www.flickr.com/photos/jorbasa/8571117527/"><img src="http://hanhaiwen.files.wordpress.com/2013/04/ohren.jpg?w=450&#038;h=337" alt="Eine gelbe Katze, deren Ohren von der Sonne angestrahlt werden" width="450" height="337" class="size-large wp-image-1509" /></a><p class="wp-caption-text">Warum hast Du so große Ohren? Damit ich besser zuhören kann. (CC BY-ND 2.0 Jorbasa)</p></div>
<p>Was also tun? Tiiiiief durchatmen. Anerkennen, dass man gerade einer Person weh getan hat und ihre Grenzen überschritten – egal wie schlimm der Vorfall gerade war. Noch einmal atmen. Manchmal erklärt die Person dann auch, was gerade passiert ist. Wenn sie das gerade nicht kann oder will, gibt es heute eine unendliche, ständig wachsende Ressource zum Nachschlagen: Das Internet. Je nach Diskriminierung gibt es dort verschiedene Anlaufpunkte <a href="http://feminismus101.de/schlagwort/sexismus/" target="_blank">Feminismus 101 zu Sexismus</a>, <a href="http://www.derbraunemob.info/fragen/" target="_blank">Den Braunen Mob zu Rassismus</a>, <a href="http://leidmedien.de/journalistische-tipps/begriffe-von-a-bis-z/" target="_blank">Leidmedien.de zu Diskriminierung von behinderten Menschen</a> oder der <a href="http://www.bpb.de/gesellschaft/gender/homosexualitaet/" target="_blank">Lesben und Schwulenverband Deutschlands zu Homophobie</a>. AUf jeder der Seiten sind viele weitere Seiten verlinkt, auf denen mensch sich über Diskriminierung informieren kann. Die lassen sich genauso recherchieren wie günstige Handytarife und das billigste Onisuka Tiger-Angebot. Sobald an irgendeiner Stelle klar wird, was das Problem war, ist es eine sehr gute Idee, sich zu entschuldigen, sofern die betroffene Person nicht klar gestellt hat, dass jeder weitere Kontakt unerwünscht ist. Und nie wieder das diskriminiernde Verhalten zeigen.</p>
<p>Manchmal wird nicht klar, was genau das Problem war. Das ist dann blöd, aber es ist nicht der Knackpunkt bei der Frage „schlimm“ oder „furchtbar“. Wichtig ist es, die kritikübende Person ernst zu nehmen und auf Gegenangriffe zu verzichten. Das gilt natürlich bei jeder Art von Konflikt, wenn es um Diskriminerung geht, kommt aber noch ein Aspekt hinzu. Hier handelt es sich um ein Ungleichgewicht aufgrund struktureller Macht. Männern wird eher zugehört als Frauen, weißen eher geglaubt als Schwarzen. Die Kritik zu ignoieren oder gar lächerlich zu machen, ist aller Bild-Propaganda zum Trotz, der einfachste Weg. Sich dann damit auseinander zu setzen ist der erste Schritt, Diskriminierung zu erkennen und anzuerkennen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1507/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1507/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1507&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Eine gelbe Katze, deren Ohren von der Sonne angestrahlt werden</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Über unsichtbare Handlungen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 16:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärtes]]></category>
		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Twitter tobt gerade die Debatte, ob es sinnvoll ist, als Hetero-Paar aufs Knutschen zu verzichten, so lange Homo-Paare dafür immer noch beschimpft, bedroht und verprügelt werden. Denn das Nichts-Tun ist auch unsichtbar. Aber ist das wirklich so und wenn ja, wäre es schlimm? Nein. Auch unsichtbare Handlungen, bzw. das Verzichten auf Taten ist wichtig. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1505&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Twitter tobt gerade die Debatte, ob es sinnvoll ist, als Hetero-Paar aufs Knutschen zu verzichten, so lange Homo-Paare dafür immer noch beschimpft, bedroht und verprügelt werden. Denn das Nichts-Tun ist auch unsichtbar. Aber ist das wirklich so und wenn ja, wäre es schlimm?</p>
<p>Nein. Auch unsichtbare Handlungen, bzw. das Verzichten auf Taten ist wichtig. Jedes nicht gesagte „sind sie schwanger“ im Bewerbungsgespräch macht das Leben besser, jeder unausgesprochene Witz über Vergewaltigungen, jeder ausbleibende homophobe Spruch, jede nicht-erfolgte Mikroaggression.</p>
<p>Und in dem Moment, in dem wir bei Twitter über die Gründe debattieren, in dem wir Texte übers Verzichten schreiben, in dem wir nicht nur Verzichten, sondern das Verzichten deutlich machen – ja, da wird die unsichtbare Tat eine sichtbare.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1505/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1505/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1505&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Keine Frauen auf der Konferenz? Keine Ausreden mehr.</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 07:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haiwen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erklärtes]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit knapp einem Jahr gibt es ja bereits die Liste mit Netzfeministinnen. Tatsächlich sind Listen mit potentiellen Referentinnen keine Seltenheit, wenn mensch das einmal in Google eingibt. Dazu habe ich bei Kippt eine Linksammlung eingerichtet, auf der Listen mit weiteren Links sind, sowie Datenbanken und die Kontakte von Vereinen und Verbänden, die bei der Vermittlung [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1485&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1486" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.flickr.com/photos/paloetic/4795592340/"><img src="http://hanhaiwen.files.wordpress.com/2013/03/list.jpg?w=450&#038;h=296" alt="Ein Notizbuch mit vielen durchgestrichenen Listeneinträgen" width="450" height="296" class="size-large wp-image-1486" /></a><p class="wp-caption-text">Bild CC BY-NC-SA 2.0 paloetic</p></div>
<p>Seit knapp einem Jahr gibt es ja bereits die <a href="http://netzfeminismus.org/?page_id=114" target="_blank">Liste mit Netzfeministinnen</a>. Tatsächlich sind Listen mit potentiellen Referentinnen keine Seltenheit, wenn mensch das einmal <a href="http://www.google.de/search?q=women+speakers" target="_blank">in Google eingibt</a>. Dazu habe ich bei Kippt eine Linksammlung eingerichtet, auf der Listen mit weiteren Links sind, sowie Datenbanken und die Kontakte von Vereinen und Verbänden, die bei der Vermittlung von Expertinnen gerne weiterhelfen: <a href="https://kippt.com/hanhaiwen/female-speakers-lists-and-contacts" target="_blank">Female Speakers Lists and Contacts</a>. Keine Ausreden mehr.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/hanhaiwen.wordpress.com/1485/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/hanhaiwen.wordpress.com/1485/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=hanhaiwen.wordpress.com&#038;blog=11476993&#038;post=1485&#038;subd=hanhaiwen&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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