Wir sind alle dicke, unbewegliche Kinder

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Die US-Armee gestaltet ihre Grundausbildung nun noch grundständiger, denn die neuen Rekruten gehören wohl einer „weichen” Generation an. Sie könnten zwar gut mit Technik umgehen, leider wären Videospiele dann auch ihr einziger Zugang zum Kampf – was für die Armee nicht reicht. Der reale Umgang mit Waffen, sowie der Nahkampf, müssten deutlich mehr geübt werden. Rekruten, wie auch die Allgemeinbevölkerung, wären physisch weniger leistungsfähig und undisziplinierter als früher. Dafür seien sie loyaler, intelligenter, stellten mehr Fragen als je zuvor und wollten unbedingt die Welt zu einem besseren Ort machen.

Irgendwie klingt das alles super. Videospiele verhindern vielleicht Gewalt, weil sich niemand mehr richtig prügeln kann. Eine Generation schlauer, idealistischer Menschen, die ihren eigenen Kopf benutzen, erwächst. Bleibt nur noch die Frage, warum diese klugen Leute eigentlich immer noch zu einer Institution wollen, die trotz aller Mühe nicht ganz verbergen kann, was sie von ihnen hält: Nichts.