Lance Reddick über Fringe, The Wire und Rassismus

Über Fringe und die sträfliche Vernachlässigung von Astrid habe ich bereits geschrieben. Nun ist gerade im Guardian ein Artikel erschienen, in dem sich Phillip Broyles-Darsteller Lance Reddick zu The Wire (Memo an mich: endlich anschauen!) und Rassismus in der Filmindustrie äußert:

“… One of the directors of the show wrote and directed a short about this southern middle-class black family, which they screened. He was speaking to an executive at one of the studios and asked what he thought of it. The guy sighed and said, ‚Come on, nobody wants to see a black Terms of Endearment.‘ I don’t think that’s an isolated case.“

„… Einer der Regisseure der Serie schrieb und führte Regie bei einem Kurzfilm über eine schwarze Mittelschichtfamilie aus dem Süden, den sie dann vorführten. Er sprach mit einem der Manager der Studios und fragte, was er davon halte. Der Typ seufzte und sagte ‚Ehrlich, niemand will eine schwarze Fassung von Zeit der Zärtlichkeit sehen.‘ Ich denke, das ist kein Einzelfall.”