Links! Wissenschaft und Nicht-Diskriminierung sind hart.

  • Sassy black friend oder exotic asian girl – für nicht-weiße Schauspielerinnen gibt es nur begrenzt Rollen. Parodie via Slate.
  • Über die Probleme des deutschen und us-amerikanischen Fernsehens, auf rassistische Stereotype zu verzichten, bloggte auch Naekubi.
  • „Nennen Sie eine lebende Naturwissenschaftlerin.“ Eine so schwere Aufgabe, dass 68% der Befragten eine tote Wissenschaftlerin und 12% einen Mann benannten.
  • Cordelia Fine über die heutige rosa-hellblaue Spielzeugwelt und die (nicht-existenten) biologischen Begründungen.
  • Für mehr Diversität: Oju emotions, App für Androids.
  • iPhone-Nutzer_innen mit Brüsten können diese nun mit einer App vermessen und den grassierenden Fehlkäufen vorbeugen. Hm. (Die Boobosphere ist nicht angetan.) Nachtrag: Aus der Hannoveraner BH-Lounge berichtet Ninia LaGrande übers Offline-Vermessen.
  • Kleiner Drei hat die Comic-Autorin Martina Schradi interviewt, die die Erfahrungen von LGBTI*-Menschen aufzeichnet.
  • Die neue Anschläge ist draußen. Thema: Abtreibungen (und unsichtbare Vulven in Filmen über sexuell aktive Frauen).
  • Das Leben als Frau im Internet, heute: Sexualisierte Beleidigungen, weil ihr Twitternick so ähnlich klingt, wie der vom ManU-Trainer.