Links! Doctor(in) Who und Dinge zum Zeitvertreib

In einer blauen Tasse ist schwarzer Tee mit Milch. Der Aufdruck der Tasse ist ein weißer Kopfumriss mit einzeichnetem Gehirn und der Aufschrift "Bitte Kopf benutzen"

  • Zuerst das Geld. Die „Datenbank Schriftstellerinnen in Deutschland, Österreich, Schweiz 1945-2008“ braucht Geld, für einen vernünftigen Relaunch. Mehr Crowdfunding-Projekte haben wir bei Herzteile gesammelt.
  • Doktor Who Special: The Mary Sue hat der Idee eines weiblichen Doktors hinterher recherchiert – bereits 1987 schlug einer der Köpfe hinter der Serie dies vor. Die Frage, wie es sich mit Sexismus in der Serie seit ihrem Reboot verhält, hat Rebecca Moore in einem Studienprojekt erforscht.
  • Nehmen wir (bzw. Bachelorstudierende in den USA) weiblich benannte Stürme als weniger schlimm wahr? Vermutlich. Dass dies aber zu mehr Todesfällen führt, wie derzeit überall berichtet, ist deutlich fragwürdiger.
  • 15 feministische Comics oder wenigstens mit Frauenfiguren, die nicht nur Tropen sind, die die Handlung vorantreiben – sondern echte Charaktere. (via @ti_leo
  • Im Jugendroman „The Truth About Alice“ geht’s um slut shaming, im Film „Obvious Child“ um Abtreibung und das endlich einmal realistisch.
  • Noch zwei Artikel bei Salon: Ein Interview zu schlecht-bezahlter, sinnvoller Arbeit, gut-bezahlten Bullshit-Jobs und warum das gute Leben nach der indutriellen Revolution immer noch nicht da ist. Angi Becker Stevens über ihren Alltag mit einem Ehemann und einem Freund.
  • Vom 4. bis 11. August ist in Calafou, Spanien das TransH@ckFeminist (THF!) camp, organisiert in Zusammenarbeit mit dem eclectic tech carnival.