Links! Die mit dem Satire-Reminder.

Auf schwarzem Hintergrund stellt eine Person die folgende QUIZFRAGE: was ist eine satire über Sexismus, wenn sie nicht (mehr) als satire zu erkennen ist? Die Antwort in einer Sprechblase: SEXISMUS!

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  • Erwachsene Autist_innen erfahren häufiger sexualisierte Gewalt als Erwachsene ohne Autismus, Frauen wiederum mehr als Männer. Dies hängt vor allem an ihrem mangelnden Wissen über Sexualität und Übergriffe, das sie seltener durch Austausch mit anderen Menschen sondern eher über mediale Darstellungen erhalten.
  • Twitterfund: Ein Erklärbärintext über Schwangerschaft, der die grimme, brutale Realität darstellt, in der Schwangere und Embryonen um Nährstoffe und das Überleben kämpfen
  • Für Sci-Fi-Fans: Sieben Schwarze Autorinnen, deren Bücher als nächstes auf die Leseliste sollten.
  • Eine „bessere Stadt-Erfahrung“ versprechen die Macher_innen von neuen Stadtbewertungsapps, die Hinweise zu vermeidenswerten Gegenden sammeln. Und meinen am Ende doch nur das Verbreiten von Vorurteilen, oftmals rassistischer Natur.
  • Das zu einer Zeit, in der die Broken-Windows-Theory, nach der ein kaputtes Fenster den Weg zu weiterer Kriminialität öffnet, stark kritisiert wird. Denn in der Praxis trifft es vor allem nicht-weiße Menschen und bedeutet immer härteres Vorgehen, bis hin zum Tod Unschuldiger.
  • Leider ebenfalls nicht empfehlenswert aufgrund von Rassismus: Ridley Scotts Exodus-Verfilmung. Im historischen Ägypten angesiedelt spielen lauter Weiße die Hauptrollen, während Schwarze Schauspieler_innen die Dekorollen übernehmen.
  • Bei Bitchflicks:Top 10 Superheroes Who Are Better As Superheroines
  • Nicht nur Star Trek-Fans haben Susan Oliver schon einmal gesehen – ganz in grün, als „Orion-Sklavin“. Darüberhinaus ist ihre Karriere als Schauspielerin und Pilotin aber leider fast unbekannt (auch mir bis eben).
  • Was passiert, wenn auch frau sich einmal breitbeinig in den öffentlichen Nahverkehr setzt? Eine Reporterin hat es ausprobiert. Und fände offizielle Kampagnen gegen Breitmachmackerei nun sinnvoll.
  • Den immer kleiner werdenden Anteil an Interviewpartnerinnen Im Gespräch bei Deutschlandradio Kultur hat SchspIN nachgezählt und gleich mögliche weibliche Gäste recherchiert.