Links! Schreiben und Schauen.

Eine Uferpromenade mit ein paar Bäumen und Häusern aus der britischen Kolonialzeit.

2008: „Wenn Du mal in Shanghai bist, musst Du an den Bund gehen.“ – „Ob ich das jemals nach China schaffe?“

Alyssa Rosenberg stellt die unterschiedlichen lesbischen Charaktere in den neuen Fernsehserien vor. Leider aus den USA und weiter vor allem unterstützende Figuren, keine Hauptcharaktere…

Die BBC fragt sich, ob das goldene Zeitalter der chinesischen Kinofilme angebrochen ist.

Positives Denken hilft übrigens nur, wenn eins auch die realen Probleme und mögliche Lösungen bedenkt.

Drei Vorschläge, wie Twitter sicherer werden kann, hat Frau Dingens dargelegt.

Auf welcher Basis schreiben wir in unserer Gesellschaft unsere Texte, ob zur Unterhaltung oder Wissensvermittlung? Was wird fortgeschrieben und gilt als realistisch, was wird weggelassen, vergessen und periodisch erstaunt wieder entdeckt? Ein Essay von Kameron Hurley.

Die 24. Konferenz der Frauenminister_innen hat Anfang des Monats einige Dinge beschlossen. So soll Gewalt im Internet ernster genommen werden (also „Cybergewalt“) und medizinisch unnötige Operationen an intersexuellen Kindern verboten werden.

In Deutschland leider nicht mehr sichtbar: Der Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung.

Auf umstandslos geht es um die Frauennachtarbeit, die in Österreich lange verboten war. Also, meistens. Zumindest in Berufen, mit denen sich viel Geld verdienen ließ.

Schließlich: Daily Mail-Link, aber leider sind die neuesten T-Shirts “This is what a feminist looks like” unter unterwürdigen Verhältnissen produziert worden.

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