Links! Unterhaltung für Erkältete

In einer Einkaufsstraße sind rote Rahmen aufgestellt, darin schwarz-weiß Portraits über 100-Jähriger.

In Peking waren Über-Hundertjährige zu sehen.

Die derzeitige Erkältung habe ich überbrückt mit den Kung-Fu-Filmen, die Jezebel empfohlen hat.

Zwei Serien zu denen ich nur eine Anschauempfehlung geben kann, sind Scandal und How to get away with Murder. Maureen Maisha Eggers stellt sie im neuen Blog der Feministischen Studien vor.

Die ESA hat nach 10 Jahren erfolgreich die Raumsonde Philae auf einem Kometen gelandet (auch wenn sie nun erstmal schlafen muss, bis die Akkus von der Sonne nachgeladen werden können). In einem Fernseh­interview hat einer der Wissen­schaftler dann leider anschaulich gezeigt, warum sich Frauen in der Wissenschaft so oft unwohl fühlen. Twitteruser reagierten gewohnt souverän auf die Kritik – mit Hassnachrichten und Todesdrohungen. Dabei wäre es so einfach. Er hat sich immerhin entschuldigt.

Wie schwierig Wissenschaft sein kann, zeigt derweil die Diskussion um Sexismus in der Wissenschaft. Wird es besser, ist gar ein Ende in Sicht? Und braucht es am Ende doch die viel geschmähte Genderwissenschaft, um mehr als oberflächliche Debatten um Geschlechz zu führen?

Fünf historische wissenschaftliche Theorien, mit denen wir Rassismus und Sexismus bis heute rechtfertigen, hat Autostraddle zusammengetragen.

Wie sähe Afrika aus, wenn die Kolonisation durch europäische Nationen niemals stattgefunden hätte? Vielleicht so, wie diese Karte zeigt.

Über das Impostor Syndrom schrieb ich kürzlich, s.e. smith erklärt nun, wer das ausnutzt.