Termine: frauenORTE, Kindermuseum und der Warme Winter

frauenORTE Niedersachsen

Schwarz-weiße Bilder von Anita Augspurg, Mary Wigman, Roswitha von Gandersheim, darunter die Aufschrift "Ausstellung frauenORTE Niedersachsen"
Die Ausstellung „frauenORTE Niedersachsen – Über 1000 Jahre Frauengeschichte“ bis zum 22. Februar in der Marktkirche Hannover zu sehen, danach in weiteren Orten in Niedersachsen.

Warmer Winter Braunschweig

Ein blau-weißer Hintergrund mit Schneeflocke und der Aufschrift "Programm 2017 Warmer Winter"
Am Freitag hat der Warme Winter in Braunschweig begonnen, der kleine Bruder des Sommerlochfestivals, und geht noch bis zum 26. Februar.

Geboren und Willkommen – Berlin

Ein Baby in einer weißen Decke, daneben die Schrift "geboren und willkommen"
Die Ausstellung „geboren & willkommen” im Berliner Museum für Kinder ist bis zum 4. Juni 2017 verlängert worden.

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Links! Quantified Self, Überwachung und Neues von den Bewegtbildern

Straßenkritzelei: Mit einer Waffe kann man eine Bank ausrauben. Mit einer Bank die ganze Welt.

Politik vor der Arbeitsagentur Osnabrück.

Neues von der Bar 111

Aufmerksame Leser_innen werden sich an die ekelhafte Werbung der Bar 111 in Berlin erinnern (Triggerwarnung für Gewalt). Der Werberat wird in der Angelegenheit nichts machen, da der Betreiber angegeben habe, dass die Werbung inzwischen abgenommen wurde und nicht weiter verwendet wird.

Die Bar 111 macht allerdings munter weiter mit den Klogriffen. Im Berliner Stellenwerk (unterstützt von u.a. der FU Berlin), werden Mitarbeiter für die „Neue Szene Bar“ gesucht. Die Anforderungen an potentielle Mitarbeiter(!) muten in Zeiten des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes allerdings seltsam spezifisch an:

flexibles weibliches Personal, Alter von 18-24 Jahren

Die Bevorzugung Anforderung, weiblich zu sein, hat aber eher weniger mit dem Abbau bestehender Diskriminierung zu tun, schließlich sind Frauen unter geringfügig Beschäftigten bereits deutlich überrepräsentiert. Dass nun etwas passiert, scheint leider unwahrscheinlich.

Ich wünschte wirklich, das wäre alles ein Aprilscherz.