Welch Woche!

Mehr kann man kaum zur letzten Woche sagen. Soviele Menschen, soviele Ideen, Gespräche, Kontakte – von wildfremden Menschen angesprochen werden, die einen haben reden hören und mehr wissen wollen. Statt mit wildfremden Leuten mit dem Tee neben dem Rechner zu chatten, mit neuen Freunden in der Kneipe über einem Bierchen reden. Nachts durch Neukölln laufen und immer noch die Qual der Wahl zwischen Döner, Pizza und Falafel haben.
Feststellen, dass man gerade neben Jens Berger steht, an Jörg Tauss vorbeigelaufen ist und noch auf Anne Roth wartet. Am Ende natürlich die Treppe zum Gleis hochsprinten und dort feststellen, dass der Zug ewig Verspätung hat.

Und zuhaus dann wieder ein Berg an Emails, der, kaum dass alle beantwortet sind, wieder von neuem mit den Antworten anschwillt.

Mehr zum Inhaltlichen steht bei der Mädchenmannschaft.

Mein neues Hobby: Rudelchatrouletten

Melissa Gira Grant scheint einen Trend gestartet zu haben: Auch heute versammelten sich wieder re:publica-Besucher_innen, um sich gemeinsam bei Chatroulette zu vergnügen.

Witze über die Anzahl/Art/Präsentation der verschiedenen männlichen Geschlechtsorgane erspare ich allen Beteiligten an dieser Stelle. Immerhin haben wir heute auch tatsächlich Frauen gefunden (es gibt sie wirklich!).

Besucher_innen der re:publica 2010 die um einen Laptop versammelt sind, auf dem Chatroulette läuft